Im Juli 2025 zeigten sich die Finanzmärkte meist mit positiven Vorzeichen und einer moderaten Volatilität, nachdem die ersten Monate des Jahres durch Unsicherheiten geprägt waren.

Der US-Dollar erlebte im Juli eine leichte Aufwertung gegenüber den wichtigsten Währungen. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die Zinsbeibehaltung der Federal Reserve gestützt, die auf eine robuste US-Wirtschaft und den Wunsch nach Inflationskontrolle zurückzuführen sind.

Die globalen Aktienmärkte bewegten sich im Juli überwiegend nordwärts, wobei regionale Unterschiede sichtbar wurden. Während die US-Aktienmärkte aufgrund positiver Unternehmenszahlen und stabiler Konjunkturdaten zulegten, zeigten europäische und asiatische Märkte gemischte Entwicklungen. Die Unsicherheiten im Zusammenhang mit geopolitischen Spannungen und möglichen Inflationsdruckfaktoren führten zu vorsichtiger Stimmung bei Investoren. Insgesamt blieb die Marktvolatilität moderat, wobei technologische und nachhaltige Sektoren weiterhin relative Stärke zeigten.

Bei den Edelmetallen, insbesondere Gold und Silber, war im Juli eine Seitwärtsbewegung zu beobachten. Gold, traditionell als Inflationsschutz und Wertspeicher genutzt, blieb auf einem hohen Niveau, profitierte aber nur begrenzt von den aktuellen Marktbedingungen. Die Unsicherheiten im Zinsmarkt und die Stabilisierung des US-Dollars beeinflussten die Edelmetalle nur marginal. Silber zeigte eine ähnliche Entwicklung, blieb jedoch anfällig für kurzfristige Schwankungen.

Der Zinsmarkt im Juli 2025 war geprägt von einer weiteren Pause seitens der Federal Reserve, die die Zinsen auf aktuellem Niveau beließ, um die Inflation im Griff zu behalten. Die Renditen für Staatsanleihen stiegen leicht an, was auf die Erwartung weiterer Zinserhöhungen und eine vorsichtige Geldpolitik hindeutete. Die kurzfristigen Zinsen bewegten sich in einem engen Korridor, während die langfristigen Renditen aufgrund der stabilen Konjunkturentwicklung und der Inflationserwartungen moderat stiegen.

Insgesamt war der Juli 2025 durch eine Phase der Stabilität gekennzeichnet, in der die Märkte auf die geldpolitischen Signale reagierten. Unsicherheiten bleiben bestehen, doch die fundamentalen Daten stützen eine vorsichtige Zuversicht in die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities generierte ein Abbausignal im Goldbereich, nachdem die Indikatoren doch etwas heiß gelaufen schienen. Zum Monatsende sah die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus: 59 % Aktien, 12 % Gold, 12 % Anleihen und 17 % Liquidität.

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Der Juni 2025 war ein Monat, der die Finanzmärkte erneut vor Herausforderungen stellte, aber auch Chancen bot. Die Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Während einige Technologie- und Gesundheitswerte von positiven Quartalszahlen profitierten, belasteten Unsicherheiten im globalen Handel und geopolitische Spannungen die Stimmung. Insgesamt blieb der DAX stabil, während die US-Indizes leichte Gewinne verzeichneten, wobei Investoren hier immer noch eine vorsichtige Haltung einnehmen.

Die Zinsen blieben im Juni auf einem moderaten Niveau, was die Kreditaufnahme für Unternehmen und Verbraucher weiterhin begünstigte. Die Zentralbanken signalisierten jedoch, dass eine mögliche Zinssenkung in den kommenden Monaten nicht automatisch gegeben sei, um die Wirtschaft zu weiter zu stärken. Diese Entwicklung führte zu einer erhöhten Volatilität an den Anleihemärkten, da Investoren auf die nächsten geldpolitischen Entscheidungen warteten.

Die Inflation zeigte sich im Juni kaum verändert und blieb daher auf einem leicht erhöhten Niveau. Die Energiepreise, insbesondere für Öl und Gas, stiegen leicht, was auf den anhaltenden Nahostkonflikt zwischen Israel und Iran zurückzuführen ist. Dennoch belasteten weiterhin Lieferkettenprobleme und erhöhte Rohstoffkosten die Produktionskosten in verschiedenen Branchen. Die Rohstoffmärkte waren insgesamt volatil, wobei Metalle wie Kupfer und Nickel aufgrund von Angebotsengpässen und geopolitischen Spannungen weiterhin gefragt waren.

Insgesamt spiegelte der Juni 2025 eine Phase der Anpassung wider: Die Märkte reagieren auf eine Mischung aus makroökonomischen Signalen, geopolitischen Unsicherheiten und den Erwartungen an die zukünftige Geldpolitik. Anleger sollten weiterhin wachsam sein und die Entwicklungen in den Bereichen Zinsen, Inflation und Rohstoffe genau beobachten, um ihre Strategien entsprechend anzupassen.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities löste keine Transaktionen im Juni aus. Zum Monatsende sah die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus:  53 % Aktien, 29 % Gold, 11 % Anleihen und 7 % Liquidität.

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Im Mai 2025 zeigten die globalen Aktienmärkte eine erfreuliche Entwicklung: Während Indizes von stabilen Unternehmensgewinnen und optimistischen Konjunkturaussichten profitierten, belasteten anhaltende Zinssorgen und geopolitische Spannungen immer noch die Stimmung. Der US-Dollar blieb nahezu stabil, gestützt durch die sichere Nachfrage als Reservewährung und die vergleichsweise hohen Zinsen der US-Notenbank. Die Rentenmärkte verzeichneten leichte Kursverluste, da Inflationsängste, steigende Staatsschulden und Erwartungen einer restriktiveren Geldpolitik die Renditen nach oben trieben, insbesondere bei langfristigen Staatsanleihen. Insgesamt dominierte eine vorsichtige Handelsdynamik.

Gold stieg im Mai um verhaltene 50 US-Dollar bzw. 1,6 Prozent und beendete den Monat bei 3.290 US-Dollar. Bei Silber konnte den Trend im April drehen und der US-Preis verbuchte ebenfalls einen leichten Zuwachs um 1,8 Prozent. Am Monatsultimo schloss Silber bei knapp 33 US-Dollar. Der NYSE Arca Gold Bugs Index konnte sein Tempo nahezu gegenüber dem Vormonat halten  und beendete den Mai bei 401 Punkten – ein Plus von 5,6 Prozent.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities generierte im Berichtsmonat ein Kaufsignal bei Gold. Das Fondsmanagement baute die Goldquote im Fonds signifikant zu Lasten der Liquidität aus. Zum Monatsende sah die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus:  52 % Aktien, 29 % Gold, 12 % Anleihen und 7 % Liquidität.

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Der April schloss nahtlos an den März an. Der weltweite Aktienmarkt korrigierte in Euro knapp fünf Prozent. Zwischenzeitlich verlor dieser innerhalb einer Woche circa 12 Prozent und bewegte viele Anleger dazu, die Reißleine zu ziehen. Der US-Dollar verlor gegenüber vielen anderen Währungen weiter an Boden, da Präsident Trump mit seinen Zolleskapaden wertvolles Vertrauen der Investoren verspielte. Während langlaufende US-Treasuries sich grosso modo seitwärts bewegten, konnte das gelbe Edelmetall die Gunst der Anleger behaupten. Die Risikoaversion bei den Investoren und die weiterhin hohe Nachfrage seitens der Zentralbanken stützen das Gold. Mittlerweile scheint der Goldpreis allerdings anfälliger für eine Kurskorrektur zu werden, da das Gold im kurzen Zeitfenster als überkauft gilt.

Gold stieg im April um knapp 150 US-Dollar, markierte zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch bei 3.425 US-Dollar und beendete den Monat bei 3.290 US-Dollar. Bei Silber hingegen machte sich Ernüchterung breit, da die wirtschaftlichen Abwärtsrevisionen anhielten. Folglich gab der Silberpreis in US-Dollar knapp vier Prozent nach und schloss am Monatsultimo bei 32,20 US-Dollar. Der NYSE Arca Gold Bugs Index beendete den April bei 390 Punkten – ein Plus von 7,4 Prozent.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities generierte im Berichtsmonat ein Verkaufssignal bei Aktien. Das Fondsmanagement baute die Aktienquote im Fonds Nahe der Höchststände spürbar ab und erhöhte dafür die Liquidität. Zum Monatsende sieht die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus:  50 % Aktien, 19 % Gold, 10 % Anleihen und 21 % Liquidität.

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Der März war an den globalen Aktienmärkten sehr ruppig. Der US-Präsident versetzte dem US-Aktienmarkt S&P500 einen veritablen Dämpfer, so dass dieser knapp 5 Prozent nachgab. Die Zolleskapaden brachten auch den US-Dollar unter Druck. Dieser verlor im abgelaufenen Monat 4 Prozent gegenüber dem Eurowährungsraum. Im Endeffekt trafen die Kursruckgänge viele Anleger mitten ins Investorenherz und das Investorensentiment kühlte sich spürbar ab. Anleger waren vermehrt auf der Suche nach sicheren Häfen. Gen Ende März fiel beispielsweise die Rendite von zehnjährigen US-Treasuries innerhalb von wenigen Tagen knapp 20 Basispunkte. Aber einer der größten Profiteure der aktuellen Gemengelage war mal wieder das gelbe Edelmetall, welches als Depotabsicherung verstärkt nachgefragt wurde.

Der Goldpreis stieg um circa 300 US-Dollar, markierte ein All-Time-High nach dem nächsten und beendete den März bei einem Preis von 3.123 US-Dollar.  Ein veritabler Wertzuwachs von 9,3 Prozent.  Silber konnte im März ebenfalls das Tempo forcieren und wies eine Monatsperformance von 9,4 Prozent auf. Der NYSE Arca Gold Bugs Index schloss bei 363 Punkten – ein Plus von circa 13 Prozent und er markierte somit ein frisches Dreijahreshoch.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities generierte im Berichtsmonat ein Kaufsignal. Das Fondsmanagement erhöhte die Aktienquote nahe der Monatstiefstände spürbar. Außerdem wurden physisches Gold sowie bonitätsstarke Unternehmensanleihen aufgestockt. Zum Monatsende sieht die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus:  60 % Aktien, 19 % Gold, 10 % Anleihen und 11 % Liquidität.

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Im Februar stand vor allem der US-Präsident Trump und seine Aussagen zum Ukraine-Russland-Konflikt im medialen Fokus. Seitens der Notenbanker aus den USA und der EU konnten keine neuen Impulse verzeichnet werden. Hier setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Leitzinsen in der EU wohl stärker als in den USA gesenkt werden dürften. Wohl auch, weil sich die Echtzeitinflation in den USA zum Monatsende wieder bei knapp 2,2 Prozent einpendelte und damit keinen akuten Zinssenkungsdruck entfaltete. In Europas Konjunktur dagegen scheint sich die Schwäche weiter zu verfestigen. Mögliche US-Strafzölle dürften ein weiterer Dämpfer für die angeschlagene Wirtschaft sein. Die sowohl wirtschaftliche als auch geopolitische Unsicherheit dürfte daher weiter erhöht bleiben und das gelbe Edelmetall unterstützen.

Der Goldpreise kletterte im Februar zwischenzeitlich auf ein weiteres Allzeithoch von knapp 2.950 USD und markiert per Monatsultimo einen Wertzuwachs von 8,9 Prozent gegenüber dem Jahresstart. Auch Silber legte einen Zwischenspurt bis zur Marke von 33 US-Dollar ein, bevor der Silberpreis empfindlich zurückkam. Silber beendete den Monat mit einem Minus von 1,3 Prozent. Der NYSE Arca Gold BUGS Index schloss bei knapp 315 Punkten und trat damit im vergangenen Monat summa summarum auf der Stelle.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities generierte im Berichtsmonat ein erstes Verkaufssignal. Das Fondsmanagement senke die Aktienquote nahe der Monatshöchststände signifikant. Die Aktienbestände wurden zugunsten von festverzinslichen Wertpapieren und Liquidität deutlich reduziert. Zum Monatsende sieht die Allokation des GVS Golden Opportunities wie folgt aus:  51 % Aktien, 11 % Gold, 7 % Anleihen und 32 % Liquidität.

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Am 10. Februar ist der Preis für eine Feinunze Gold erstmal über die Marke von 2.900 US-Dollar gestiegen. Wie ist die weitere Entwicklung?

Das Börsenjahr startete fulminant. Vor allem die Aktienkurse und die Edelmetalle konnten deutlich zulegen.

Nachdem die Politik den Monat November geprägt hatte, standen im Dezember wieder die Notenbanken im Fokus der Anleger.

Die regelbasierte Anlagestrategie des GVS Golden Opportunities zeigt nach wie vor eine ausgewogene Aktienquote im aktuellen Marktumfeld an.